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Armut macht krank
Caritas-Kampagne 2012 zeigt Schwachstellen im deutschen Gesundheitssystem
„Das Krankheitsrisiko steigt und die Lebenserwartung sinkt, wenn Menschen lange arbeitslos sind oder in prekären Beschäftigungsverhältnissen arbeiten; wenn sie über wenig oder kein Einkommen verfügen oder der Bildungsstand niedrig ist.“ Dies machte Caritas-Präsident Peter Neher vor Journalisten in Berlin bei der Präsentation der Caritas-Kampagne „Armut macht krank“ deutlich. „In einem der reichsten Länder der Welt ist die Tatsache, dass Armut krank macht, ein provozierender Zustand“, sagte Neher. Zwar habe Deutschland ein solidarisches Gesundheitssystem von hoher Qualität. Doch es gebe gravierende Unterschiede zwischen den Einkommensgruppen: So liege die Lebenserwartung einer Frau aus der Armutsrisikogruppe rund acht Jahre unter der von Frauen aus einer hohen Einkommensgruppe. Bei Männern seien es elf Jahre.
Vergünstigungen für Ehrenamtliche
Helfer und Helferinnen des Josefslädchens erhielten die neue Ehrenamtskarte
Seit September gibt es in Bayern offiziell die Ehrenamtskarte. In Bamberg erhielten sie die Ehrenamtlichen des Josefslädchens. Woche für Woche, zum Teil schon seit nunmehr rund 12 Jahren, engagieren sie sich in der Caritas-Lebensmittelausgabestelle. Ihre Tätigkeit besteht darin, dort Fahrdienste zu übernehmen, Waren auszusortieren und im Laden für eine geregelte Lebensmittelausgabe zu sorgen. Mit dem Ausweis im Scheckkartenformat können sie eine Vielzahl von Vergünstigungen und Rabattvorteilen in Stadt und Landkreis sowie in ganz Bayern erhalten.
Die Zusammenarbeit von Kindergärten und Grundschulen soll noch enger werden
Erstmals Kooperations-Bildungstag für Stadt und Landkreis Bamberg
Erstmals fand für Stadt und Landkreis Bamberg ein Kooperationsbildungstag für Fachkräfte aus Kindergärten und Grundschulen statt. Bei der Fortbildung in der Hans-Schüller-Grund- und Mittelschule Hallstadt beschäftigten sich Erzieher/innen und Lehrer/innen gemeinsam mit dem „Entwickeln und Fördern von Basiskompetenzen“. Ziel der Bemühungen ist es, Kindern die Umstellung vom Kindergarten auf die Schule zu erleichtern.
Am Anfang stand das starke Engagement der Pfarrei
Seniorenzentrum St. Kilian in Hallstadt feierte 10-jähriges Bestehen
Einer außergewöhnlich engen Zusammenarbeit von Pfarrei und Kommune verdankt sich das Seniorenzentrum St. Kilian in Hallstadt. Jetzt durfte es zehnjähriges Bestehen feiern. Den Dankgottesdienst hielt Weihbischof Werner Radspieler. Er hatte das Haus – damals als Diözesanadministrator – im Januar 2002 eingeweiht.
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Armut macht krank
„Das Krankheitsrisiko steigt und die Lebenserwartung sinkt, wenn Menschen lange arbeitslos sind oder in prekären Beschäftigungsverhältnissen arbeiten; wenn sie über wenig oder kein Einkommen verfügen oder der Bildungsstand niedrig ist.“ Dies machte Caritas-Präsident Peter Neher vor Journalisten in Berlin bei der Präsentation der Caritas-Kampagne „Armut macht krank“ deutlich. „In einem der reichsten Länder der Welt ist die Tatsache, dass Armut krank macht, ein provozierender Zustand“, sagte Neher. Zwar habe Deutschland ein solidarisches Gesundheitssystem von hoher Qualität. Doch es gebe gravierende Unterschiede zwischen den Einkommensgruppen: So liege die Lebenserwartung einer Frau aus der Armutsrisikogruppe rund acht Jahre unter der von Frauen aus einer hohen Einkommensgruppe. Bei Männern seien es elf Jahre.
Spende für bedürftige Familien
Vergünstigungen für Ehrenamtliche
Seit September gibt es in Bayern offiziell die Ehrenamtskarte. In Bamberg erhielten sie die Ehrenamtlichen des Josefslädchens. Woche für Woche, zum Teil schon seit nunmehr rund 12 Jahren, engagieren sie sich in der Caritas-Lebensmittelausgabestelle. Ihre Tätigkeit besteht darin, dort Fahrdienste zu übernehmen, Waren auszusortieren und im Laden für eine geregelte Lebensmittelausgabe zu sorgen. Mit dem Ausweis im Scheckkartenformat können sie eine Vielzahl von Vergünstigungen und Rabattvorteilen in Stadt und Landkreis sowie in ganz Bayern erhalten.
"Beste Feinde"
"Beste Feinde oder warum nicht immer alles so ist, wie es scheint" von Jutta Hamprecht-Göppner und Tobias Wenkemann: Das neue Musical der Caritas-Fachakademie wird uraufgeführt am Freitag, 16. Dezember 2011 um 19:00 Uhr im Bürgersaal von Stegaurach. Der Eintritt kostet 6 Euro. Restkarten gibt es an der Abendkasse.
Bernhard Poesdorf übergab an Peter Ehmann
Ein bewährter Mann geht, ein bewährter Mann kommt: Bernhard Poesdorf, Geschäftsführer des Caritasverbandes für die Stadt Bamberg, ist in die Freistellungsphase der Altersfreizeit verabschiedet worden. Seine Nachfolge übernimmt Peter Ehmann zusätzlich zu seiner Aufgabe als Geschäftsführer des Caritasverbandes für den Landkreis Forchheim.
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Porto mit Herz – und diesmal auch mit Humor
Loriots Wohlfahrtsmarken 2011
Die Wohlfahrtsmarken 2011 lassen schmunzeln. Denn es sind Loriots Wohlfahrtsmarken. Vier trefflich bekannte Szenen hat der berühmte Vicco von Bülow alias Loriot aus seiner weiten Welt des Komischen ausgewählt und als Motive für die neue Wohlfahrtsmarken-Serie zur Verfügung gestellt. Wohl jeder kennt das nörgelnde Ehepaar beim Frühstücksei, die beiden knollennasigen Geschäftsleute in der Badewanne, den sprechenden Hund Bello und die beiden Besucher auf der Rennbahn. Mit der Loriot-Serie, die am 3. Januar erscheint, hat das Bundesfinanzministerium nach den „duften“ Obstmarken 2010 erneut einen philatelistischen Coup gelandet.
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Caritas - ein starkes Stück Kirche in der Gesellschaft
Diskutieren Sie mit!
Am 7. Februar feiert der Caritasverband für die Erzdiözese Bamberg sein 90-jähriges Bestehen. Unter dem Motto: Caritas - ein starkes Stück Kirche in der Gesellschaft. Dabei wollen wir vor allem auf die Rolle der Caritas heute schauen und darüber nachdenken, welche Aufgabe Caritas in Zukunft in unserer Gesellschaft erfüllen kann und muss. Diskutieren Sie mit!
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